Kommunikation

 

Ständige Erreichbarkeit. Mails, Chat, Twitter, Mobiltelefon ... 

24 Stunden am Tag Informationen und Mitteilungen. 

 

Kommunikationsabsichten und -möglichkeiten auf allen Seiten. 

Wer sich in eine Kommunikation begibt ist darin gefangen. 

Kommunikation über gesundheitliche Probleme mit einem Kostenträger verläuft nach anderen Kriterien, als die mit dem Arzt oder dem Seelsorger.  

Die interne oder externe Kommunikation eines mittelständischen Unternehmens richtet sich nach anderen Gesichtspunkten aus, als die eines Konzerns oder einer Familie.    

Kommunikationsstrukturen sind vorgegeben und werden angewendet. In der Routine des Alltags bewegt sich jede Person, Organisation oder Institution mehr oder weniger selbstverständlich in der Dynamik ihrer ganz eigenen Sprachregelungen und Kommunikationsformen.  

 

Der  'switch', das erforderliche Umschalten beim Wechseln zwischen der Verwaltungssprache von Behörden, dem 'Corporate Wording' von Unternehmen, der Begriffsapparate des Wissenschaftsbetriebes und dem 'Zwitschern' in den Social Media erfolgt erwartungsgemäß.     

In unser Blickfeld gerät Kommunikation, wenn sie nicht verläuft wie erwartet. Verfolgen wir eine bestimmte Kommunikationsabsicht sind wir irritiert. Haben wir uns nicht klar ausgedrückt? Waren Form oder Medium die Falschen? Liegt es am Adressaten, ist er unkooperativ oder hat er Verständnisschwierigkeiten? Weshalb dieses Missverständnis?

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Mensch, ärgere dich nicht

Den Gesprächspartnern sind die Regeln vertraut. Anwendung und Einhaltung  ...

mehr oder weniger ... Routine. 

Das Verständnis der anderen wird  vorausgesetzt - stillschweigend.  

Der eine kommuniziert strategisch, das Ziel fest im Blick.

Ein anderer verströmt Lebensfreude und glaubt an garantierte Gemeinsamkeit.

Der dritte erprobt wechselnde Strategien, vertieft im heiligen Ernst.

Die Handlung fesselt, sie sind im Spiel. 

Die Metaebene ist außen vor -  im Idealfall.